Kulturbrücke Österreich-Lateinamerika - Literatur

 

Kulturbrücke Österreich-Kuba Literaturhaus Salzburg

KULTURBRÜCKE ÖSTERREICH-LATEINAMERIKA: LITERATUR

Francisco AZUELA ESPINOZA
Francisco Azuela Espinoza

Francisco Azuela Espinoza wurde 1948 in León, Guanajuato, Mexiko geboren. Er studierte an den Universitäten von Guanajuato, Iberoamericana, UNAM und Panamericana von Mexiko-Stadt und an den Universitäten Complutense von Madrid und Laval von Quebec. Francisco ist Mitglied der "Sociedad General de Escritores de México", des Consejo Panamericana, der CISAC und der International Writers Guild. Er war

Diplomat (1973-1983), und von der honduranischen Regierung wurde er mit dem Orden FRANCISCO MORAZAN ausgezeichnet. Er ist Autor von: El Maldicionero (1981), El Tren de Fuego (1993), La Parole Ardent (1993), Son las Cien de la Tarde (1996), Ángel del Mar de mis Sueños (2000). Außerdem hat er in verschiedenen Zeitschriften in Spanien und Amerika veröffentlicht. Er ist Generaldirektor und Gründer des

"Centro Cultural Internacional" (El Cóndor de los Andes - Aguila Azteca, A.C.), mit Sitz in Cochabamba, Bolivien (1999). Seit November 2001 lebt Francisco in La Paz/Bolivien, wo er als Direktor des "Centro Integrado de Documentación e Información" (CIDI) des "Instituto Internacional de Integración del Convenio Andrés Bello", tätig ist.

Adresse: Apartado Postal 2107, La Paz - BOLIVIEN
E-mail
: f_azuela@yahoo.com.ar

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Vicente ALVARENGA
Vicente Alvarenga

Poet und Erzähler aus El Salvador, ist Vorstand der Zeitschrift »Círculo«, die in Vallejo, Kalifornien, heraugegeben wird.

 

 

Adresse: 222 Carousel Drive, Vallejo CA 94587 - USA
E-mail: sfcirculo@yahoo.com

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Carlos ARÁNGUIZ ZÚÑIGA
Carlos Aránguiz Zú&ngilde;iga

Carlos Aránguiz Zúñiga (Antofagasta 1953) ist Rechtsanwalt und Universitätslektor. Er wurde mit nationalen und internationalen Poesie- und Literaturpreisen ausgezeichnet.

Er hat zahlreiche Bücher veröffentlicht. Er ist Gründer der Zeitschrift FRANCACHELA und im nördlichen Patagonien hat er seit 1989 eine Kulturbewegung aufgebaut,

aufgrund der diese karge Region jetzt an der kulturellen Landschaft Lateinamerikas Anteil nimmt.

Adresse: Casilla 34-D, Coyhaique - CHILE
E-mail: aranguizgonzalez@entelchile.net

>> Leseprobe (XICöATL Nr. 54)

 

Guadí CALVO
Guadì Calvo

Guadi Calvo wurde 1955 in Buenos Aires geboren, und ist Schriftsteller und Journalist. Zehn Jahre lang war er als Fotograf tätig, seit mehr als fünfzehn Jahren ist er es nicht mehr,

um sich voll und ganz der Literatur zu widmen. Er verwirklicht und organisiert Literaturwerkstätten und Seminare. Zu seinen Veröffentlichungen zählen: El

Guerrero y el Espejo (1990) und Señal de Ausencia (1993). Er ist auch als Filmkritiker in verschiedenen Medien Argentiniens und Lateinamerikas tätig.

Adresse: Montevideo 1980 7ºA, (1021) Buenos Aires - ARGENTINIEN
E-mail: guadicalvo@ciudad.com.ar

>> Leseprobe (XICöATL Nr. 72)
>> Leseprobe (XICöATL Nr. 55)

 

Oscar CASTRO GARCÍA
Oscar Castro García

Óscar Castro García wurde am 23. 3. 1950 in Medellín geboren. Er ist Magister der Literaturwissenschaften (Iberoamerikanische Literatur) der Universidad Nacional Autónoma de México, 1993. Derzeit ist er Dozent für kolumbianische Literatur an der Universität von Antioquia.

Óscar hat folgendes veröffentlich: »Sola en esta nube« (Erzählungen), »Señales de humo« (Erzählungen), »¡Ah mar amargo!« (Roman), »No hay llamas, todo arde« (Erzählungen), »Un día en Tramontana« (Erzählungen), »Necrónicas y Oración« (Erzählungen und Gedicht), »Los informes escritos«.

Er hat verschiedene Literaturpreise in Kolumbien und im Ausland bekommen.

Adresse: Carrera 45 D No. 58-37 Apto. 501, Edificio Torres de San Antonio, Medellín - KOLUMBIEN
E-mail: ocas@epm.net.co

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David Classen ROBINSON
David Classen Robinson

David Classen Robinson Orobio wurde am 9. November 1960 in Panama-Stadt, Panama, geboren. Er ist Schriftsteller, Biologe und Mittelschullehrer. Im Jahre 1990 beendete er seine universitäre Ausbildung in Panamá-Stadt als Magister der Biologie mit Spezialisierung in Botanik, und im

Jahre 2001 erwarb er ein Diplom in Literatur an der "Universidad Tecnológica de Panamá. David erhielt mehrere Literaturpreise und ehrenvolle Nennungen auf nationalem Gebiet, unter den erwähnenswerten gehören: 1. Platz für eine Erzählung im Mal- und Literaturwettbewerb des IPEL (Arbeitsministerium, 1993); 1. Platz

beim Nacho Valdés-Preis des Mal- und Literaturwettbewerbes des IPEL, 1996; 1. Platz für eine Erzählung im Nationalen Wettbewerb für Jugend- und Kinderliteratur (EUPAN-CA, 1998); Preis für die beste Kurzerzählung im Nationalen Wettbewerb für Erzählungen "César A. Candanedo", 1998.

E-mail: davidclass72@yahoo.com

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Nicolás COSÍO SIERRA
Nicolás Cosío Sierra

Prof. Dr. Nicolás Cosío Sierra ist Doktor der Rechtswissenschaft, Master der Sozialwissenschaften und Magister der Publizistik.

Er war viele Jahre lang Professor der Universität Havanna, Direktor der Bibliothek der selben Universität.

Er ist Kunstkritiker, besonders des Kinos und der ernsten Musik und hat Hunderte Arbeiten auf dem Gebiet des Essays und des Journalismus in und außerhalb Kubas veröffentlicht.

Adresse: Av. 1a # 3607 entre 36 y 36A, Apto. 6, Miramar, Playa, La Habana - KUBA

>> Leserprobe (XICöATL Nr. 59)

 

Roque DALTON
Roque Dalton

Roque Dalton wurde am 14. Mai 1933 in San Salvador als Sohn eines angelsächsischen Vaters und einer salvadorianischen Mutter geboren. Er studierte Jura und Anthropologie an den Universitäten von El Salvador, Chile und Mexiko. Bereits in sehr jungen Jahren beschäftigt er sich mit Journalismus und Literatur. 1956 gründet er gemeinsam mit anderen Dichtern aus San Salvador und Mittelamerika das Centro Literario Universitario und erhält erstmals den Premio Centroamericano de poesía, der von der Universität El Salvador verliehen wird. Im selben Jahr veröffentlicht er seine ersten Gedichte in der Zeitschrift Hoja und im Diario Latino. Ein Jahr später, im Alter von 22 Jahren, schließt er sich der Kommunistischen Partei an. 1959 erhält er zum dritten Mal den Premio Centroamericano de poesía. Mit dem Triumph der kubanischen Revolution erreichen Unterdrückung und Verfolgung den ganzen Kontinent und Roque Dalton wird wegen seines kommunistischen Aktivismus verhaftet.

Zwei Jahre später muss er ins Exil, zuerst nach Kuba und später in die Tschechoslowakei und die UdSSR. Während dieser Zeit ist der Dichter besonders produktiv, in Kuba veröffentlicht er seine Werke La ventana en el rostro, El turno del ofendido, El mar und Los testimonios. Roque Dalton verbrachte viel Zeit in Gefängnissen, wo er mehrmals isoliert, gefoltert und zum Tode verurteilt wurde. Es gelang ihm aber, diesem Schicksal immer wieder wie durch ein Wunder zu entkommen. Bei einer Gelegenheit erlangte er vier Tage vor seiner Hinrichtung die Freiheit durch den Sturz des Diktators. Ein anderes Mal kam ihm das Erdbeben zu Hilfe, das die Hauptstadt El Salvador im Jahr 1964 erschütterte und ihm die Flucht aus dem Gefängnis und aus dem Land ermöglichte. Wegen seiner politischen Aktivitäten drohten ihm ständig Gefängnis und Exil. Er lebte als Emigrant in Guatemala, Kuba, der Tschechoslowakei, Korea, Nordvietnam und anderen Ländern.

1969 erhielt Roque Dalton unter dem Pseudonym »Farabundo« den Literaturpreis Premio Casa de las Américas von Lyrik für seine Rockoper Taberna y otros lugares, die er während seines zweijährigen Aufenthalts in Prag schrieb. Roque Dalton, der ein Kenner der kommunistischen Klassiker war, zögerte nicht, mit dem Revisionismus zu brechen, der sich der Kommunistischen Partei bemächtigt hatte, und organisierte den »Ejercito Revolucionario del Pueblo« ERP, eine der Guerrilla-Organisationen El Salvadors.
Aber auch eine Guerrilla-Bewegung ist nicht davor gefreit, Verräter zu rekrutieren und so gab es diese auch im ERP. Diese waren nicht gewillt, in ihren Reihen einen ehrlichen, unbeugsamen Kommunisten wie Roque Dalton zu akzeptieren. Am 13. April 1975 wird der Guerrilla-Dichter gefangen genommen und absurderweise angeklagt. Man verurteilt ihn zu lebenslanger Haft, dennoch wird er am 10. Mai unter Drogen gesetzt und erschossen. Seine Leiche wurde irgendwo in El Salvador vergraben.

>> Leseprobe (XICöATL Nr. 63)

 

Alfredo DI BERNARDO
Alfredo Di Bernardo

Alfredo Di Bernardo wurde 1965 in Santa Fe (Argentinien) geboren. Er schreibt Erzählungen und Romane. Er hat Preise auf lokalem, nationalem und internationalem Niveau gewonnen. Verschiedene seiner Texte finden sich

in Literaturzeitschriften innerhalb und außerhalb Argentiniens veröffentlicht. Er ist mitbegründendes und leitendes Mitglied der Kulturvereinigung "El Puente" in Santa Fe. Es erschienen: El Regalador de colores (Erzählungen),

1993; La realidad y otras mentiras (Erzählungen), 1999; Informe sobre miopes (Roman), 2001. Seit 2002 gibt er "El Regalador" heraus, eine wöchentliche und kostenlose, virtuelle Mikropublikation, die per e-Mail verbreitet wird.

Adresse: Hipólito Yrigoyen 2628, (3000) Santa Fe - ARGENTINIEN
E-mail: alfdibernardo@ciudad.com.ar

>> Leseprobe (XICöATL Nr. 69)

 

Luis Alfredo DUARTE HERRERA
Luis Alfredo Duarte Herrera

Geboren am 1.11.1958 in Bucaramanga.

Anwalt, Maler und Schriftsteller, Leiter von YAGE, Verein für Lateinamerikanische Kunst, Wissenschaft und Kultur sowie der Kulturzeitschrift XICöATL.

 

Adresse: Schießstattstr. 37, 5020 Salzburg - ÖSTERREICH
E-mail: dhl@euroyage.net

Beiträge in diversen Ausgaben von XICöATL:
Nr 73: >> Kompositionstreffen INJUVE 2005
Nr 72: >> Literaturwettbewerb "W.A. Mozart"
Nr 70: >> Leitartikel, 2. Kompositionswettbewerb XICöATL "Ziehender Stern"
Nr 69: >> Soziale Ökonomie beginnt in den eigenen vier Wänden
Nr 68: >> Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, lieber Pablo! Hommage an Pablo Neruda
Nr 67: >> Internationale Beziehungen: Prinzip der Gegenseitigkeit oder Prinzip der Überlegenheit
Nr 65 : >> Maximiliano Kosteki: der Künstler, der keiner sein durfte
Nr 64: >> Eine tiefe Wunde im Licht der Geschichte
Nr 62: >> José Martí
Nr 2: >> Mystik und Religion
Nr 1: >> Leitartikel

 

Elena FASSIO
Elena Fassio

Elena Fassio, Dichterin, geboren in Buenos Aires. Sie hat »Espejos y Laberintos« (1995) veröffentlicht und ist in der Anthologie »Galería« vertreten, in der Poesie und Erzählungen gesammelt sind. Monatlich organisiert sie die Tertulia Bureau de Tango in Montserrat, einem Viertel von Buenos Aires.

Sie koordiniert Literaturwerkstätten für Kinder und Jugendliche an Schulen in Buenos Aires. Sie ist Mitbegründerin und Mitglied der Revista Mural de Poesía Brújula und Produzentin von Radio- und TV-Sendungen.

Sie ist Produzentin und Moderatorin der Sendung Bureau de Arte auf Radio Splendid in Buenos Aires.

Adresse: Bureau de Arte, Radio Splendid, San Martín 569 - 2°p. Of. 6, (1004) Buenos Aires - ARGENTINIEN
E-mail: elenafassio@tutopia.com

>> Leseprobe (XICöATL Nr. 61)

 

Juan Luis HERNANDEZ
Juan Luis Hernandez

Juan Luis Hernández Milián (Matanzas, 1938) ist Dichter und Übersetzer. Er veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, unter anderem »De buenas a primeras« (1986)

und »Perfección del imposible« (1998). Er übersetzte und veröffentlichte neben weiteren russischen Autoren Pasternak, Esenin und Ajmátova.

Die hier veröffentlichten Texte gehören zum unveröffentlichten Gedichtband »Este poco tiempo« und wurden vom Autor selbst nicht betitelt.

Adresse: Paseo de Martí Edificio 28 (Apto. D, 2do. Piso) sowie Glorieta y Santa Matilde, Versalles. 40300 Matanzas - KUBA

>> Leseprobe (XICöATL Nr. 59)

 

Jorge KATTÁN ZABLAH
Jorge Kattán Zablah

Erzähler und Essyist aus Salvador (1939). Jurist (Chile), Literaturdoktorat der kalifornischen Universität (USA). Verlagsdirektor von FRANCACHELA in den USA, Kanada und Zentralamerika.

Direktor der spanischen Abteilung des Defense Language Institute in Monterrey Kalifornien. Er veröffentlichte ein Buch mit Essays und vier Bücher mit Erzählungen.

Seine Texte sind in Anthologien, Zeitschriften und anderen Publikationen Iberoamerikas erschienen. Über sein erzählerisches Werk wurden zahlreiche Essays herausgegeben und Vorträge an mehreren Universitäten Nord- und Zentralamerikas gehalten.

Adresse: 3150 Sycamore Place, Carmel, Ca. 93923 - USA
E-mail: lasiguanaba1@altavista.com

>> Leseprobe (XICöATL Nr. 54)

 

Rafael LARA MARTÍNEZ
Rafael Lara Martínez

Juan Luis Hernández Milián (Matanzas 1938) ist Dichter und Übersetzer.

Er veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, unter anderem »De buenas a primeras« (1986) und »Perfección del imposible« (1998).

Er übersetzte und veröffentlichte neben weiteren russischen Autoren Pasternak, Esenin und Ajmátova.

Adresse: Humanities, New Mexico Tech, Socorro NM 87802 - USA
E-mail: soter@nmt.edu

Beiträge in diversen Ausgaben von XICöATL:
Nr. 55: >> Die Politik der Philosophen
Nr. 60: >> Borges und das Zeugnis
Nr. 63: >> Das Gewitter zwischen den Händen

 

Rubén Darío LÓPEZ
Rubén Dario López

Rubén López wurde 1956 in Santa Rosa de Cabal (Kolumbien) geboren. Zur Zeit betätigt er sich als Herausgeber der Kulturzeitschrift RAMPA und arbeitet in einem Buchversand.

Psychoanalyse-beflissen, hat er veröffentlicht: »La concepción freudiana sobre el mundo exterior« (Die Auffassung Freuds von der Außenwelt), »Momentos de psicoanálisis en Colombia« (Momente der Psychoanalyse in Kolumbien),

»La luciérnaga psicoanalítica« (Der psychoanalytische Leuchtkäfer), »Hacia una estética psicoanalítica« (Zu einer psychoanalytischen Ästhetik).

Adresse: Apartado: 52783 Medellín - KOLUMBIEN
E-mail: rdlr@epm.net.co

>> Leseprobe (XICöATL Nr. 58)

 

José MARTÍ
José Martí

Lyriker, Journalist und Essayist aus Kuba, geboren in Havanna am 28. Jänner 1853, gestorben am 19. Mai 1895.

   

Beiträge aus XICöATL 62:
>> Verteidigung Kubas
>> Einfache Verse
>> Festmahl der Tyrannen
>> 10. Oktober

 

Jorge MARTÍNEZ VILLASEÑOR
Jorge Martínez Villaseñor

Jorge Martínez Villaseñor ist Professor der Bildenden Kunst u. Literatur, außerdem Ingenieur des Zivilgewerbes u. Professor der Naturwissenschaften u. Mathematik.

Er studierte Malerei an der Akademie von San Carlos. Weiters ist er Science Fiction Autor, er schreibt Geschichten u. Berichte und wurde bereits mit versch. nationalen u. internationalen Preisen ausgezeichnet.

Er publizierte »Leyendas Jiquilpenses«. Sein neues Werk »El día perdido« (»Der verlorene Tag«) ist soeben erschienen.

Adresse: Abadiano 57, Sahuayo, Michoacán - MEXIKO

>> Leseprobe (XICöATL Nr. 61)

 

Pablo NERUDA
Pablo Neruda

Pablo Neruda wurde an 12. Juli 1904 in Parral geboren und starb am 23 September 1973 in Santiago. 1921 Beginn des Studiums in Santiago, seit 1923 regelmäßige Veröffentlichungen von Gedichten. 1927 - 1932

chilenischer Honorarkonsul im Fernen Osten, 1935 Konsul im Madrid, 1937 Rückkehr nach Chile, 1949 - 1952 Emigration und zahlreiche Reisen u. A. Auf dem amerikanischen Kontinent. 1969 wird Neruda zum Präsidentschaftskandidaten der KP

aufgestellt. Er verzichtet zugunsten von Salvador Allende. 1971 Nobelpreis für Literatur. Pablo Neruda überlebte den gewaltsamen Sturz Allendes und den Militärputsch in Chile am 11. September 1973 nur um zwölf Tage.

>> Leseprobe (XICöATL Nr. 68)

 

Carilda OLIVER LABRA
Carilda Oliver Labra

Carilda Oliver Labra (Matanzas, 1922) ist sowohl in Kuba als auch im Ausland eine bekannte Dichterin, die auf ein umfassendes Werk zurückblicken kann.

Sie hat mehr als ein Dutzend Gedichtbände verfasst. 1950 erhielt sie den Nationalen Preis für Poesie für ihr Werk »Al sur de mi garganta«. 1997 erhielt sie den Nationalen Literaturpreis.

»Calzada de Tirry 81« (Anthologie) und »Se me ha perdido un hombre« sind zwei ihrer neuesten Werke. Ihr letzter Gedichtband trägt den Titel »Sombra seré que no dama«.

Adresse: Calzada de Tirry 81, Matanzas 40200 - KUBA

>> Leseprobe (XICöATL Nr. 59)

 

María RADÓ
María Radó

María Radó, gebürtige Ungarin (Budapest 1939), einmal staatenlos, jetzt argentinischer Staatsbürger aus freier Wahl, verneint ihre europäischen Wurzeln nicht, ist jedoch überzeugte Südamerikanerin geworden.
Sie wollte schon immer schreiben. Sie kam jung nach Argentinien, ohne ein Wort Spanisch zu sprechen, obwohl ihr mehrere Sprachen außer ihrer Muttersprache, dem Ungarischen, geläufig waren. Bald sollte sie jedoch merken, dass es mit der Berufung nicht ausreicht. Die Sprache ist das Instrument des Schriftstellers. Nur der Autor, der die Sprache meisterhaft beherrscht, kann seine Gedanken richtig zum Ausdruck bringen und seine Leser fesseln, Der Schriftsteller

im Exil verliert nicht nur seine Heimat, sondern auch die Sprache in der er zu schreiben pflegte. Genau so erging es ihr.
Vor einigen Jahren entschloss sie sich ihrer alten literarischen Berufung nachzugehen. Dafür wählte sie die Sprache ihres Adoptivlandes und großen Teils des Kontinentes, zu dem sie sich dazugehörig fühlt. Auf Spanisch zu schreiben ist für sie eine große Herausforderung und ein noch größeres Vergnügen.
Ihr erstes Buch, Los tambores del miedo, (Die Trommeln der Angst) erschien in 1998, Thema ist der Fremdenhass in der Schweiz während der Nachkriegsjahre, im Rahmen einer unglücklichen Liebesgeschichte.

Eine Sammlung ihrer esoterischen Geschichten Rubor de damascos (Röte von Aprikosen) erschien im Dezember 2000 als e-Buch im Internet bei "librosenred.com." Es sind Geschichten über Regressionen und Reinkarnationen, Erinnerungen an vergangene Leben die sich mit der Gegenwart verknüpfen,
Seit November 2001 ist dieses Buch auch als gedrucktes Buch, das auf Bestellung ins Haus geschickt wird, als POD (print on demand), bei amazon.com, barnesnoble.com und jibrosenred.com, weltweit verfügbar.
Im Oktober 2002 erschien ihr Buch mit demTitel Paraíso perdido (Verlorenes Paradies), mit Kurzgeschichten.

Adresse: Av. Mitre 1233, 1602 FLORIDA
E-mail: pinturas@revesta.com.ar oder peter@revesta.com.ar

>> Leseprobe (XICöATL Nr. 67)

 

Jorge Luis RAMÍREZ CARO
Jorge Luis Ramírez Caro

Dichter und Schriftsteller aus Kolumbien, lebt seit 1983 in Costa Rica. Professor an der Universidad de Costa Rica und der Universidad Nacional de Costa Rica. Zu seinen Werken zählen: »Las sombras de la noche (1983), »La máquina de los recuerdos« (UNA-Palabra-Preis, 1992),

»Sombras de antes« (UNA-Palabra-Preis, 1997), »Las cenizas del sentido« (Preis Premio Editorial Costa Rica, 1999), »Los rituales del poder« (1997), »Guía de razonamiento verbal« (2000), »Los juegos del duende« (2002).

Außerdem verfasste er zahlreiche Artikel in heimischen und internationalen Fachzeitschriften.

E-mail: caronauta@hotmail.com

>> Leseprobe (XICöATL Nr. 60)

 

Clara REBOTARO
Clara Rebotaro

Clara Rebotaro wurde in Acebal, in der Provinz Santa Fe, Argentinien, im Jahre1933 geboren. 1954 übersiedelte sie nach Rosario, wo sie derzeit wohnt. Sie spondiert in Politikwissenschaften und Diplomatik an der "Universidad Nacional de Rosario".

Sie besuchte auch die Schule für Literatur der S.A.D.E. und war Schülerin des Dichters Hugo Gola in der von der Gemeinde veranstalteten Lyrikwerkstatt. Von 1990 bis 1995 besuchte sie die "Escuela de Letras de la Facultad de Humanidades y Artes de la Universidad Nacional de Rosario".

Clara hat folgende Bände veröffentlicht: En Sazón (1989), Sin Voz (1990), Altas Mares (1992), Poemas con Insectos (1994), Hematopoemas (1996), El Color Exigido (1999) und Mineral Desterrado (2001). Derzeit arbeitet sie an einem Band mit dem Titel "Sala de Música".

Adresse: Cerrito 2915, (2000) Rosario - ARGENTINIEN
E-mail
: clararebotaro@arnet.com.ar

>> Leseprobe (XICöATL Nr. 72)

 

Everardo RENDÓN COLORADO
Everardo Renón Colorado

Everado Rendón Colorado wurde in Támesis, Antioquia geboren. Er ist Dichter und Erzähler. Zu seinen Veröffentlichungen zählen »La ciudad sonámubula« (1987),

»Memorias de la sangre« (1989) und »Umbrales del ausente« (1997). Colorado gründete die kolumbianische Zeitschrift für Kunst und Literatur »Mascaluna«.

Er nahm am Internationalen Festival für Poesie teil, das jedes Jahr in Medellín stattfindet. Außerdem arbeitet er an nationalen Kulturbeilagen und Literaturzeitschriften mit.

Adresse: Carrera 38 N 59A-26 Apt. 201 Barrio Boston, Medellín, Colombia bzw. Apartado Aéreo 7472 Medellín - KOLUMBIEN
E-mail: mascaluna@yahoo.com

>> Leseprobe (XICöATL Nr. 58)

 

Rolando REVAGLIATTI
Rolando Revagliatti

Rolando Revagliatti wurde im Jahre 1945 in Buenos Aires, Argentinien, geboren. Seit 1988 hat er 14 Gedichtbände Trompifai, Tomavistas, Ripio, Propaga, Pictórica, Sopita,

usw.), zwei Erzählbände (Historietas del Amor und Muestra en Prosa) und einen mit seinen Theaterstücken (Las Piezas de un Teatro) veröffentlicht. Sein literarisches Wirken wurde in 11

Sprachen, in zahllosen Zeitungen und in den elektronischen Medien, sowie in Form von Kassetten, Dichterlesungen und Vorstellungen verbreitet.

Adresse: Bogotá 2466, RA-1406 Buenos Aires - ARGENTINIEN
E-mail: revadans@yahoo.com.ar

>> Leseprobe (XICöATL Nr. 71)

 

Horacio ROSSI
Horacio Rossi

Horacio Rossi wurde an einem 4. Oktober 1953 in Santa Fe/Argentinien geboren. Unter seinen Veröffentlichungen gibt es viele literarische Falter, die Gedichtbände "Del Aire Hallado" (1988), "La Pluma de Polen" (1994), "AH!mor" ... (1999) und

der Roman "Lambrusco" (2003). Rossi hat im Kulturleben von Santa Fe schon einen langen Werdegang aufzuweisen, besonders auf dem Gebiet der Literatur: er hat Gruppen und Literarische Werkstätten, Vereine und kulturelle Veröffentlichungen auf die

Beine gestellt, verschiedene Preise eingeheimst ... Regelmäßig bietet er Vorträge und Lesungen dar, fertigt Übersetzungen von Texten in verschiedenen Sprachen an und außerdem war er auch Jurymitglied bei vielen Wettbewerben.

Adresse: Boulevard Pellegrini 2936, 3000 Santa Fe - ARGENTINIEN
E-Mail
: lacho48@arnet.com.ar

>> Leseprobe (XICöATL Nr. 73)

 

David SANCHEZ JULIAO
David Sanchez Juliao

David Sánchez Juliao ist Kolumbianer. Er studierte Literatur- und Kommunikationswis-senschaften sowie Soziologie; er veröffentliche Romane, Erzählungen, Märchen und Tatsacheberichte bei angesehenen Verlagen in seiner Heimat und in anderen Ländern.

Dreimal wurde er mit dem Nationalpreis für Erzählungen und einmal für einen Erzählband ausgezeichnet. Außerdem hat er den Romanpreis des Verlagshauses Plaza & Janes für »Pero sigo siendo el rey« bekommen. Dieser Roman, wie auch andere seiner Werke, wurden für das Fernsehen verfilmt und in vielen anderen Ländern ausgestrahlt.

Sánchez Juliao wurde in mehrere Sprache übersetzt und aus akademischen und diplomatischen Gründen lebte er in mehreren Kontinenten. Vor kurzem erhielt er den internationalen Preis »Dulcinea 2000« von seiten der »Asociación Cervantina de Barcelona«.

E-Mail: dsjuliao@latino.net.co

>> Leseprobe (XICöATL Nr. 63)

 

Fernando SORRENTINO
Fernando Sorrentino

Fernando Sorrentino wurde am 8. November 1942 in Buenos Aires geboren. Er ist Professor für Literatur. Er hat folgende Werke veröffentlich (Beiträge in Antologien - sowohl in spanischer als auch in anderen Sprachen - und Veröffentlichungen in Tageszeitungen und Zeitschriften bleiben hier unerwähnt): La regresión zoológica ( 1969), Imperios y

servidumbres (1972), El mejor de los mundos posibles (1976), En defensa propia (1982), El remedio para el rey ciego (1984), El rigor de las desdichas (1994), La Corrección de los Corderos, y otros cuentos improbables (2002), Sanitarios centenarios (1979), Crónica costumbrista (1992), Cuentos del Mentiroso ( 1978/2002), El Mentiroso entre guapos y compadritos (1994),

La recompensa del príncipe (1995), Historias de María Sapa y Fortunato (1995/2001), El Mentiroso contra las Avispas Imperiales (1997), La venganza del muerto (1997), El que se enoja, pierde (1999), Aventuras del capitán Bancalari (1999), Cuentos de don Jorge Sahlame (2001) und El Viejo que Todo lo Sabe (2001).

Adresse: Díaz Colodrero 2942 - 3º B, C1431FML Buenos Aires - ARGENTINIEN
E-mail: fsorrentino15@hotmail.com, fersorrentino@yahoo.com.ar

>> Leseprobe (XICöATL Nr. 73)

 

Raúl TÁPANES LÓPEZ
Raúl Tápanes López

Er hat in verschiedenen Zeitschriften in Amerika und Europa publiziert.

Sein Gedichtband »Von der Verzweiflung und andere Gedichte« wurde im Jahre 1999 in Mexiko von der »Front hispanistischer Bejahung« herausgegeben.

In Kuba gibt er die Lyrikzeitschrift »Arique« heraus (www.arique.aztecaonline.net).

Adresse: Apartado Postal 334, Matanzas 40100 - KUBA
E-Mail: raultapanes@yahoo.es

>> Leseprobe (XICöATL Nr. 56/57)

 

Rima de VALLBONA
Rima de Vallbona

Rima de Vallbona wurde in San José, Costa Rica, Zentralamerika, geboren. Sie lebte während der letzten 40 Jahre in Houston, Texas. Seit 1964 ist sie Mitglied des Lehrkörpers der Universität von St. Thomas. 1995 ging sie mit dem Titel »Emeritus der Universität« in Pension. Sie hat bisher vier Bücher über Literaturkritik, drei Romane und sieben Sammelbände mit Erzählungen veröffentlicht.

Zwei umfangreiche Sammlungen kritischer Essays über ihr Werk sind der Öffentlichkeit präsentiert worden. Außerdem erhielt sie mehrere Literaturpreise wie unter vielen anderen etwa 1968 in Costa Rica den »Nacional de Novel« (Nationaler Preis für angehende Schriftsteller),

den »Ancora al mejor libro de ficción de 1984« (Anker für den besten Roman des Jahres) der Zeitung La Nación in Costa Rica und die »Medalla del Servicio Civil« (Medaille für öffentlichen Verdienst) für ihre Kulturarbeit, verliehen von König Juan Carlos von Spanien. Sie ist Mitglied der Academia Norteamericana de la Lengua Española.

Adresse: 3706 Lake Street, Houston, Texas 77098 - USA
E-mail: rvallbona@aol.com

>> Leseprobe (XICöATL Nr. 55)

 

Gerson VALLE
Gerson Valle

Der brasilianische Jurist GERSON VALLE lebt in Petrópolis. In Frankreich, Portugal und den Niederlanden absolvierte er Postgraduiertenstudien in Internationalem Recht, war Universitätslehrer und zwischen 1979 und 1995 Geschäftsführer der dem Kultusministerium unterstellten staatlichen Kulturstiftung FUNARTE. In den letzten Jahren widmet er sich vermehrt seinem künstlerischen Schaffen, er schrieb Gedichte und Novellen sowie Literaturkritik. Seine Bibliographie umfasst etwa 300 Titel in verschiedenen Periodika, vor allem Artikel, Chroniken, Erzählungen und Poesie. Seit März 1998 gehört er dem

Herausgeber-Beirat der Zeitschrift "Poiésis - Literatura, Pensamento e Arte" an. Neben Juridica erschienen von ihm folgende Gedichtbände: "Confetes de Muitos Carnavais" (Konfetti vieler Karnevals), im Selbstverlag, 1982; "Passagem dos Anos" (Im Lauf der Jahre), Editora Pirata, Recife, Pernambuco, 1984, und "Aparições" (Erscheinungen), Poiésis, 2001.
Er übersetzte die "Legenden" des spanischen Romantikers Gustavo Adolfo Bécquer und schrieb die Einführung zu der von ihm besorgten Ausgabe ("Lendas", Poiésis, 1997). Schließlich ist er Autor der Biographie "Jorge Antunes, uma Trajetória de

Arte e Política" (J.A., ein Leben zwischen Kunst und Politik), editora Sistrum Ltda, Brasília, Januar 2003 und der Novelle "Os souvenirs da prostituta", (Die Souvenirs der Dirne) Posto Seis, 2003.
Zahlreiche seiner lyrischen und dramatischen Werke sind vertont, die meisten davon wurden mehrmals aufgeführt und publiziert. Gerson Valle arbeitete dabei mit den Komponisten Jorge Antunes, Odemar Brígido, Ernani Aguiar, Guilherme Bauer und Ricardo Tacuchian zusammen. Ein Theaterstück für Kinder, "Dança das Árvores" (Tanz der Bäume) hatte 2001 in Petrópolis Premiere.

Adresse: Rua Emílio Zaluar, 135 - Crémerie, Petrópolis - RJ. CEP 25.645-280 - BRASILIEN
E-mail: valle@compuland.com.br

>> Leseprobe (XICöATL Nr. 65)

 

Luz Helena VELEZ DE POSADA
Luz Helena Velez de Posada

Luz Helena Vélez de Posada wurde in Venecia; Antioquia geboren.

Sie ist Magistra der Literaturwissenschaften der Universität La Gran Colombia; sie hat an Literaturwerkstätten von Manuel Mejía Vallejo und Jaime Jaramillo Escobar teilgenommen.

Luz gehört zu den Herausgebern der Zeitschrift Rampa aus Medellín, und sie gehörte auch zu den Herausgebern der Zeitschrift Mascaluna. Luz hat den Gedichtband Metáforas del Tiempo veröffentlicht.

Adresse: Calle 29 No. 70-24 Unidad Residencial La Candelaria, Medellín - KOLUMBIEN
E-Mail: rdlr@epm.net.co

>> Leseprobe (XICöATL Nr. 58)

 

WALKALA
 

WALKALA ist Doktor der Rechts- Sozial- und Politikwissenschaft der Staatsuniversität von Kolumbien. Seit 1989 lebt er in Salzburg. 1991 gründete er YAGE, Verein für

Lateinamerikanische Kunst, Wissenschaft und Kultur und das dreisprachige Kulturmagazin XICöATL „Ziehender Stern“. Er ist auch Maler und Schriftsteller. Seit 1993 fanden

zahlreiche Ausstellungen von Walkala in Österreich, Deutschland und in der Schweiz statt; seine Texte wurden in verschiedene Medien Amerikas und Europas veröffentlicht.

E-Mail: walkala@euroyage.net

Beiträge in diversen Ausgaben von XICöATL:
Nr 71: >> Die 400 Jahre des Don Quichotte aus der Mancha
Nr 68: >> Bücher
Nr 66: >> Raúl Villalba oder die Kunst, den Dingen Leben einzuhauchen
Nr 62: >> José Martí: Biographie

Yolanda WESTPHALEN
Yolanda Westphalen

Yolanda Westphalen ist Doktorin der Literatur an der Universidad Nacional Mayor von San Marcos in Lima. Sie erhielt zwei internationale Preise: der erste ist der für Literatur Lateinamerikas und der Karibik »Gabriel Mistral 1999«,

in Paris von Indigo Côté - Femme Editions verliehen und der zweite Preis wurde ihr vom Instituto Literario y Cultural Hispánico für ihren wertvollen Beitrag zur Literatur der Hispanischen Welt im August 2000 in Lima, Peru, überreicht.

Sie ist Dichterin, Erzählerin, Essayistin, Verfasserin bibliografischer Arbeiten und Kulturjournalistin.

Adresse: Batallón Libre de Trujillo 180, Surco, Lima 33 - PERU

>> Leseprobe (XICöATL Nr. 56/57)